Mythische Orte am Oberrhein

Notre-Dame

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​Notre-Dame du Grünenwald

Eine alte Legende rankt sich um das Gnadenbild der kleinen Wallfahrtskirche bei Ueberstrass im Largtal. Durch eine Allee gelangt man zur Kapelle. An Werktagen ist es still hier oben, und beim Außenaltar unter den Linden kann man sich in Ruhe niederlassen. Aus dem 15. Jahrhundert stammt die gekrönte Madonna mit dem Jesuskind. Drei Hirtenkinder sollen die Statue im Unterholz gefunden haben. Sie übergaben die Skulptur dem Grafen von Friesen, einem Malteser-Ritter. Dieser ließ daraufhin am Fundort „auf den Ruinen eines Heidentempels", wie es heißt, eine Kapelle erbauen.
Der Ort wurde während der Französischen Revolution verwüstet, doch die Madonna hatte man rechtzeitig im schweizerischen Büsserach in Sicherheit gebracht und später in die renovierte Kapelle zurück geführt. Auch im Ersten Weltkrieg wurde das Kirchlein zerstört. Am Ostermontag 1932 schließlich fand das Gnadenbild in der neu errichteten Kapelle seinen Platz hoch über dem Hauptaltar. Besonders im Mai und an hohen Feiertagen kommen viele Pilger hierher zum Gebet, und eine Reihe von Ex votos an den Wänden zeugen von der Hilfe, die Menschen vom Gnadenbild erhalten haben.
Eine alte Legende rankt sich um das Gnadenbild der kleinen Wallfahrtskirche bei Ueberstrass im Largtal. Durch eine Allee gelangt man zur Kapelle. An Werktagen ist es still hier oben, und beim Außenaltar unter den Linden kann man sich in Ruhe niederlassen. Aus dem 15. Jahrhundert stammt die gekrönte Madonna mit dem Jesuskind. Drei Hirtenkinder sollen die Statue im Unterholz gefunden haben. Sie übergaben die Skulptur dem Grafen von Friesen, einem Malteser-Ritter. Dieser ließ daraufhin am Fundort „auf den Ruinen eines Heidentempels", wie es heißt, eine Kapelle erbauen. Der Ort wurde während der Französischen Revolution verwüstet, doch die Madonna hatte man rechtzeitig im schweizerischen Büsserach in Sicherheit gebracht und später in die renovierte Kapelle zurück geführt. Auch im Ersten Weltkrieg wurde das Kirchlein zerstört. Am Ostermontag 1932 schließlich fand das Gnadenbild in der neu errichteten Kapelle seinen Platz hoch über dem Hauptaltar. Besonders im Mai und an hohen Feiertagen kommen viele Pilger hierher zum Gebet, und eine Reihe von Ex votos an den Wänden zeugen von der Hilfe, die Menschen vom Gnadenbild erhalten haben.

Öffnungszeiten:

täglich geöffnet, verlangen Sie den Schlüssel im Restaurant „Au Sapin“ gleich neben der Kapelle

 

Eintritt:

frei

 

Anfahrt:

Auto, Fahrrad

Tourist-Info:

Office de tourisme d’ Altkirch
5, Place Xavier Jourdain
68 130 Altkirch

Tipps:
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