Mythische Orte am Oberrhein

Radtouren

Radtouren im Dreiländereck – à la carte oder selber kochen?

Insgesamt finden Sie auf diesem Portal und in der separaten Broschüre acht erprobte Radtouren zwischen den Mythischen Orten auf beiden Seiten des Rheins. Dies sind gewissermaßen unsere Angebote „à la carte“ – nach bestem Wissen und Gewissen ausgearbeitet, damit Sie eine unbeschwerte Tourenfreude mit eindrucksvollen Geschichtserlebnissen verbinden können.
Neben der Druckversion in der Broschüre bietet Ihnen unser Portal auch den Ausdruck einer Tourenkarte in beliebigem Maßstab. Für die Nutzer von Rad- oder Wander-Navigationsgeräten ist der Download des GPX-Datensatzes (= digitaler Wegverlauf) kostenfrei möglich.

Die verwendete digitale Kartografie erlaubt Ihnen jedoch auch das „selber kochen“. Gemeint ist natürlich die Zusammenstellung einer individuellen Route, mit der Sie Ihren Wünschen und Fähigkeiten entsprechend, beliebige Verbindungen zwischen den Mythischen Orten und anderen Zielen der Region zusammenstellen können. Hierzu müssen Sie lediglich auf dem Portal unten links auf „Karte öffnen“ klicken und bei den Reitern im sich öffnenden Kartenfenster (wiederum unten links) „individuelle Touren“ wählen. Es öffnet sich sogleich eine Maske mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung zum Erstellen beliebiger Touren. Dabei stehen Ihnen nach der Auswahl Ihrer Tour alle Ausgabemöglichkeiten der voreingestellten Touren zur Verfügung. Je nach Wunsch können Sie also eine Arbeitskarte ausdrucken, ein Höhenprofil darstellen oder das Ganze als GPX-Track auf das eigene Navigationsgerät laden. Steigen Sie ein in die nahezu unbegrenzte Vielfalt der Tourenmöglichkeiten im Dreiländereck.

Oder sagen wir es einfach kurz auf Neudeutsch: Magische Technik meets Mythische Orte

Breisach – Ettenheim

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Eine fast noch natürlich wirkende Rheinaue und die überaus fruchtbare Kulturlandschaft der Ortenau erkunden Sie auf dieser überwiegend flachen Radtour. Starten ... mehr

Breisach – Ettenheim

Eine fast noch natürlich wirkende Rheinaue und die überaus fruchtbare Kulturlandschaft der Ortenau erkunden Sie auf dieser überwiegend flachen Radtour. Starten Sie mit uns am Breisacher Marktplatz und folgen Sie zunächst dem Rheinradweg in Richtung Sasbach durch ein Stück unberührt wirkender Stromauenlandschaft vorbei am Fischerstädtchen Burkheim mit der Schlossruine, der versteckten Burg Sponeck mit den Resten eines Römercastells bis zum Limberg als nördlichen Vorposten der Kaiserstuhlvulkane. Hier schwenken Sie nach Osten und radeln durch die ausgedehnten Obstwiesen zur mittelalterlichen Stadt Endingen. Jetzt ist der Schwarzwaldrand bereits deutlich näher gerückt, aber die Lößhügellandschaft der Ortenau ist diesem vorgelagert. Ihr gilt unser weiteres Interesse, in dem wir sie bis nach Ettenheim durchstreifen und bei Ettenheimmünster schon fast den Schwarzwald betreten. Jedoch wenden wir uns wieder dem Rhein zu, lassen den Europa-Park nördlich liegen und erreichen den südlichen Rand des Taubergießen bei Niederhausen. Die Veloroute Rhein führt uns zunächst durch die alten Tabaksdörfer Oberhausen und Weisweil und stößt dann wieder vor zum Strom selbst. Auf dem Leinpfad geht es vorbei am ehemals geplanten Atomkraftwerk Wyhl zurück an den Limberg. Von hier aus können Sie entweder auf dem Rheindamm oder durch die Auenwälder zurück zum Ausgangspunkt Breisach radeln.
Steckenverlauf
Breisach – St. Stephansmünster – Sasbach am Kaiserstuhl – Endingen – Riegel – Kenzingen – Herbolzheim – Ettenheim – Ettenheimmünster – St. Landelin – Ettenheim – Rheinhausen – Weisweil – Burkheim – Breisach
  • Start: Marktplatz Breisach
  • Länge: 107,5 km
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Thann – Soultzmatt

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Die Berglandschaft der Südvogesen, ihre Kalkvorhügelzone sowie die Flussniederungen von Ill und Thur erkunden Sie auf dieser Radtour von Thann aus. Sie starten ... mehr

Thann – Soultzmatt

Die Berglandschaft der Südvogesen, ihre Kalkvorhügelzone sowie die Flussniederungen von Ill und Thur erkunden Sie auf dieser Radtour von Thann aus. Sie starten im Stadtzentrum und folgen dem Thurtal bis nach Willer sur Thur. Von dort geht es über Goldbach hinauf zu den Vogesenbergen rund um den Col de Amic und mit Blick auf den Hartmannswiler Kopf wieder hinunter in die Rebenlandschaft von Soultz am Eingang des Florival. Diesem folgen wir über Guebwiller bis nach Schweighouse. Der Col du Bannstein führt uns geradewegs in das Val du Patre mit dem Mythischen Ort, der Schaefertalkapelle. Die Kalkhügellandschaft rund um Zinnkoepfl e und Bollenberg ist unser nächstes Ziel. Diese erreichen wir abfahrend durch Orschwihr. Weiter hinunter geht es in die Illebene über Merxheim nach Raedersheim mit herrlichem Blick aus der Niederung heraus zu den Vogesen. In Soultz erreichen wir wieder die Elsässische Weinstraße, wählen jedoch den Abstecher Richtung Thuraue über Bollwiller und Staffelfelden. Ab hier erlaubt der fl ussbegleitende Radweg den Blick auf die lebhaften Aktivitäten des Bibers, der schon seit geraumer Zeit in der Thuraue sesshaft ist. Natürlich reizt auch ein Abstecher in das Winzerstädtchen Cernay, bevor wir mit Thann wieder den Ausgangspunkt erreichen
Steckenverlauf
Thann – Theobaldus-Münster – Willer sur Thur – Col de Amic – Soultz-Haute-Rhin – Guebwiller – Lautenbach – Saint-Gangolph – Val du Patre – La chapelle du Schaefertal – Orschwihr – Bollenberg – Merxheim – Raedersheim – Bollwiller – Staffelfelden – Cernay – Thann
  • Start: Stadtzentrum Thann
  • Länge: 80,9 km (Alternative 74,3 km)
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Neuenburg – Münstertal

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Auf dieser Tour erleben Sie an einem Tag eine landschaftliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Zunächst durchstreifen Sie vom Startpunkt Neuenburger Rathaus die ... mehr

Neuenburg – Münstertal

Auf dieser Tour erleben Sie an einem Tag eine landschaftliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Zunächst durchstreifen Sie vom Startpunkt Neuenburger Rathaus die historische Rheinaue entlang des sogenannten Hochgestades, einer Geländekante, welche die nacheiszeitliche Grenze zur eigentlichen Flußaue markiert. Ab Grißheim wendet sich die Route nach Osten der majestätischen Schwarzwaldkulisse zu. Heitersheim mit seiner Römervilla lockt zum Boxenstopp, bevor es in das weitverzweigte Münstertal hineingeht. Dort wartet mit dem Kloster St. Trudpert der nächste mythische Ort auf Sie. Stärken Sie sich noch einmal, denn nun geht es über den Ortsteil Münsterhalden hoch hinauf auf die Sirnitz - Schwarzwalderleben pur! Der Rest ist eine Schussfahrt durch das wildromantische Klemmbachtal nach Badenweiler und von dort über Müllheim zahm durch die Rheinebene zurück zum Ausgangspunkt
Steckenverlauf
Neuenburg am Rhein – Zienken – Grießheim – Heitersheim – Wettelbrunn – Staufen/Gruneren – Münstertal – St. Trudpert – Münsterhalden – Schwaighof – Müllheim – Neuenburg
  • Start: Rathaus Neuenburg
  • Länge: 61 km
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Lörrach – Basel

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Das Dreiländereck am Rheinknie bildet die Kulisse für diese Radtour. Von der historischen Stadtlandschaft beider Basel bis zur verträumten Idylle im Sundgau ist ... mehr

Lörrach – Basel

Das Dreiländereck am Rheinknie bildet die Kulisse für diese Radtour. Von der historischen Stadtlandschaft beider Basel bis zur verträumten Idylle im Sundgau ist alles dabei, was den kulturinteressierten Radler erfreut. Sie starten am Bahnhof Lörrach und wenden sich sogleich aus dem breiten Wiesental heraus den westlichen Ausläufern des Dinkelbergs rund um das Wasserschloss Inzlingen zu. Von dort geht es über St. Chrischona hinunter an den Hochrhein und nach Osten bis zum Rheinübergang am Wasserkraftwerk Wyhlen. Die Schweiz wartet mit der umfangreichen Römerstadt Augusta Raurica auf Sie, bevor es durch die Industrielandschaften um Pratteln und Muttenz in den Süden von Basel geht, wo es das malerische Leymental zu erkunden gilt. Von hier wird die französische Landesgrenze bei Neuwiller überschritten und Sie stoßen vor in den Sundgau mit dem mythischen Ort der drei Jungfrauen von Wentzwiller. Trotz der ländlichen Idylle ist Basel nicht weit, und so führt Sie Ihre Rückfahrt mitten durch das Herz der Dreiländerstadt. Um den Reigen der mythischen Orte auf dieser Tour voll zu machen, sollten Sie kurz vor dem Ausgangspunkt noch den Aufstieg zur Ottilien-Kirche von Obertüllingen wagen. Ein herrlicher Blick über das ganze Dreiländereck belohnt Sie für die kleine Mühe.
Steckenverlauf
Lörrach – St. Chrischona – Wyhlen – Augst – Augusta Raurica – Pratteln – Muttenz – Oberwil – Schönenbuch – Wentzwiller – La tombe des Trois Vierges – Hegenheim – Allschwill – Basel – Münsterkrypta – Kleinbasel – Tüllingen – Ottilien-Kirche – Lörrach
  • Start: Bahnhof Lörrach
  • Länge: 75,8 km
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Rheinfelden – Bad Säckingen

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Hochrhein, Dinkelberg und der Rand zum Hotzenwald markieren das Revier, welches Sie auf dieser Tour durchstreifen. Sie starten am Bahnhof Rheinfelden und folgen ... mehr

Rheinfelden – Bad Säckingen

Hochrhein, Dinkelberg und der Rand zum Hotzenwald markieren das Revier, welches Sie auf dieser Tour durchstreifen. Sie starten am Bahnhof Rheinfelden und folgen dem Hochrheintal nach Osten bis Karsau. Dort geht es hinauf in den Dinkelberg zum mythischen Ort der heiligen drei Jungfrauen von Eichsel. Über Adelhausen steuern Sie mit der Hohen Flum (536 m) den höchsten Gipfel des Dinkelbergs an, der Ihnen eine fantastische Aussicht über diese hügelige Erosionslandschaft gewährt und den Blick nach Osten weitet zum Hotzenwald als südöstlichem Ausläufer des Schwarzwalds. Dazwischen liegt das Wehratal, dessen Hauptort Wehr Sie über die östliche Abdachung des Dinkelbergs erreichen. Von hier aus wäre es ein kurzer Abstecher talaufwärts zur Erdmannshöhle bei Hasel. Unsere Route führt Sie dann der Wehra folgend wieder hinunter an den Hochrhein und nach Bad Säckingen. Zum Ausgangspunkt Rheinfelden zurück gelangen Sie über den Hochrhein-Radweg vorbei an Schwörstadt, der Tschamberhöhle und dem Schloss Beuggen. Als Variante können Sie auch nach der Rheinüberquerung Stein die Schweizer Seite mit Ihrer eigen Hochrheinroute wählen mit dem Vorzug, noch näher am Fluss entlang zu radeln.
Steckenverlauf
Rheinfelden – Karsau – Minseln – Obereichsel – Drei Jungfrauen – Adelhausen – Hohe Flum – Wehr – Öflingen – Bad Säckingen – Fridolinsmünster – Schwörstadt – Riedmatt – Schloss Beuggen – Rheinfelden
  • Start: Bahnhof Rheinfelden
  • Länge: 57,8 km
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Bad Säckingen – Todtmoos

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Vom Hochrhein hinauf in den sagenumwobenen Hotzenwald führt Sie diese Tour - und wenn Sie es möchten, sogar unter die Erde! Starten Sie am Bahnhof Bad Säckingen ... mehr

Bad Säckingen – Todtmoos

Vom Hochrhein hinauf in den sagenumwobenen Hotzenwald führt Sie diese Tour - und wenn Sie es möchten, sogar unter die Erde! Starten Sie am Bahnhof Bad Säckingen und erkunden Sie zunächst die Kurstadt auf dem Umlaufberg des Hochrheins. Unser nächstes Etappenziel Brennet erreichen Sie über den Rheintal-Radweg, welchen Sie hier Richtung Wehratal verlassen. Über die Stadt Wehr gelangen Sie nach Hasel mit seiner Erdmannshöhle, die sich natürlich nur per Pedes erschließt. Laufen möchten Sie  möglicherweise auch auf dem nächsten  Streckenabschnitt, denn über Glashütten erwartet Sie eine 20%-Steigung (Alternative über die Kreisstraße). Das nächste Ziel ist im „Ökodorf" Gersbach verankert, dessen landwirtschaftliche Qualitätsprodukte überregional bekannt sind und stilsicher in einer „Chäschuchi" sowie einer Dorfmetzgerei angeboten werden. Todtmoos und das Wehratal erreichen wir nach kühner Bergabstrecke über den Ortsteil Au. Ab Todtmoos mit seinem Mythischen Ort halten wir uns in Richtung St. Blasien und gelangen über den Pass am Ibacher Kreuz in die Moorlandschaft des nördlichen Hotzenwaldes. Wir erreichen das Murgtal und folgen diesem über Hottingen bis nach Murg am Hochrhein. Von hier aus führt uns der Rheintalradweg zurück nach Bad Säckingen.
Steckenverlauf
Bad Säckingen – Fridolinsmünster – Öflingen – Wehr – Hasel – Schlechtbach – Gersbach – Todtmoos-Au – Todtmoos – Hilfreiche Mutter – Herrischried – Hottingen – Murg – Bad Säckingen
  • Start: Bahnhof Bad Säckingen
  • Länge: 79,7 km
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Oltingue – Ueberstrass

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Durch das Herz des Sundgaus führt Sie diese Tour an den Rand des Juras und in eine Landschaft, deren versteckte Reize nach dem Velo als Fortbewegungsmittel geradezu ... mehr

Oltingue – Ueberstrass

Durch das Herz des Sundgaus führt Sie diese Tour an den Rand des Juras und in eine Landschaft, deren versteckte Reize nach dem Velo als Fortbewegungsmittel geradezu rufen. Sie starten am mythischen Ort St. Martin bei Oltingue und fahren über Fislis und Bouxwiller zunächst wieder heraus aus den ersten Höhenzügen des Jura und folgen dessen Rändern über Vieux Ferrette und Koestlach nach Moernach. Von dort aus geht es nach Nordwesten hinein in die typische Teichlandschaft des westlichen Sundgaus zum mythischen Ort, der Notre Dames von Gruenenwald bei Ueberstrass. Hier wenden wir uns nach Südwesten der Landesgrenze zur Schweiz zu, die wir bei Réchésy in Richtung Bonfol überqueren. Ab Courtavon hat uns der Jura wieder, dessen geschwungene Hügelketten wir von Liebsdorf über Ligsdorf nach Raedersdorf gleich mehrfach kreuzen. Zu Hilfe kommt uns dabei das hier noch schmale Flüsschen Ill - ja, genau die Ill, dem der Rhein später das Tal geraubt hat und die uns bis nach Strasbourg leiten könnte. Hier jedoch beschränken wir uns auf die wenigen Kilometer zurück zum Ausgangspunkt der Kapelle St. Martin
Steckenverlauf
Otlingue – Saint-Martin | Saint-Brice – Fislis – Bouxwiller – Ferrette – Vieux-Ferrette – Koestlach – Moernach – Mooslargue – Seppois-le-Haut – Ueberstrass – Notre-Dame – Réchésy – Beurnevésin – Bonfol – Courtavon – Liebsdorf – Durlinsdorf – Ligsdorf – Raedersdorf – Otlingue
  • Start: St. Martin bei Otlingue
  • Länge: 59,9 km
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Eptingen – Otlingen

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Die klassische Juratour verlangt einiges von uns und unserem Akku. Aber sie bietet auch viel. Den Panoramablick von der Aussichtskanzel der Belchenfl uh werden Sie ... mehr

Eptingen – Otlingen

Die klassische Juratour verlangt einiges von uns und unserem Akku. Aber sie bietet auch viel. Den Panoramablick von der Aussichtskanzel der Belchenfl uh werden Sie so schnell nicht vergessen. Wir starten am Bahnhof Pratteln und folgen der Ergolz in die Kantonsstadt Liestal und von dort weiter nach Südosten bis Sissach. Die ersten Juraketten sind damit bequem gequert. Ab jetzt geht es hinauf - und das kräftig! Bis Diegten hält sich die Steigung noch in Grenzen, doch dann wartet die Bölchenstraße auf uns und mit ihr nochmals gute 500 Höhenmeter bis hinauf zum Chilchzimmersattel zwischen der Belchenfl uh und der imposanten Rehhagkette. Zum Bölchengipfel wäre es von hier ein lohnender Fußweg von ca. 30 min. Man könnte den Sattel auch queren und zum uralten Kloster Schönthal bei Langenbruck radeln, doch das wäre eine andere Tour. Wir gehen zurück nach Ober-Bölchen und fahren Richtung Olten nach Hauenstein, um von dort weiter nach Osten über einen erneuten Jurasattel hinunter nach Wisen zu gelangen. Das Tal der Ergolz erreichen wir wieder über kleine Bergstrecken zwischen Zeglingen und Oltingen beim Dorf Rothenfl uh. Sie führen uns über Gelterkinden zurück nach Sissach und dort über den bekannten Weg hinunter zum Ausgangspunkt.
Steckenverlauf
Pratteln – Liestal – Sissach – Tenniken – Diegten – Eptingen – Bölchen – Chilchzimmersattel – Belchenfluh – Ifenthal – Hauenstein – Wisen – Oltingen – Wandbild – Anwil – Rothenfluh – Ormalingen – Gelterkinden – Sissach – Liestal – Pratteln
  • Start: Bahnhof Pratteln
  • Länge: 70,9 km
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